Pressestimmen „The Lights of Broadway”, Staatstheater Nürnberg, Premiere 29.12.2017

 

Bühnennetzwerk.de - 08. Januar 2018

Die Vielfalt der Songs ließ Langweile gar nicht erst aufkommen und für jeden Geschmack war etwas dabei und das Publikum nahm es dankbar an, wippte und swingte im Takt und belohnte jeden Song mit viel Applaus.

wenn Gaines Hall tanzt, dann ist das nicht Arbeit oder einfach nur Tanz. Dann ist das Leidenschaft.

 

________________________________ 

 

Der Neue Tag - 09. Januar 2018

Immer wieder steppt Gaines Hall wie ein Wirbelwind über die bunt aufleuchtenden Stufen der Show-Treppe. Der Rhythmus der wirbelnden Schuhe und der Takt der Musik verschmelzen zu einer ganz eigenen Komposition.

Mit kurzen und spritzigen Anmoderationen werden die unterschiedlichen Nummerngekonnt und informativ verbunden. So ergibt sich ein sehen- und hörenswertes Gesamtkunstwerk, das man nicht verpassen sollte.

 

________________________________

 

Der Fränkische Tag -02. Januar 2018

Elegant schwingt der fast akzentfrei Deutsch sprechende Amerikaner den schlanken Körper bei „Singin’ in the Rain“ über die Bühne, moderiert souverän und unaufdringlich: ein Profi durch und durch.

 

________________________________

 

Kulturpoebel.de - 05. Februar 2018

Der Broadway ist an diesem Abend so nahe wie noch nie, auch die rote Treppe fehlt nicht. „The Lights of Broadway“ ist mit voller Absicht klischeehaft, um der Ära zu huldigen. Die Kostüme sind bunt, pompös, glänzend, die Requisiten unverkennbar treffend.

Die Darsteller bieten für den Musical-Liebhaber beste Unterhaltung von Anfang bis Ende. Eine Nummer jagt die nächste, ein Musical-Evergreen folgt auf den anderen, ob Stepptanz-, Gesang- oder Ensemblenummer kein Aspekt der goldenen Musical-Ära wird ausgelassen. Die Show ist für alle Generationen interessant, für die Älteren bietet es den Wiedererkennungseffekt für die jüngeren Musical-Interessierten gibt es einen aufschlussreichen Einblick in die damalige Musical-Landschaft.

Obwohl alle Darsteller eine tolle Leistung bieten, ist der unangefochtene Star der Show Gaines Hall. Der Zuschauer hat den Eindruck den kleinen Bruder von Fred Astaire vor sich zu haben, denn kein anderer verkörpert die goldene Ära des Broadways so authentisch wie er.  Zudem entwickelte er das Konzept, inszenierte und choreografierte die „Lights of Broadway“ Revue. Seine Steppnummern sind die Highlights des Abends, seine Moderationen voller Witz und Charme. 

 

________________________________

 

Heilbronn Zeitung

Ein Abend für Musical-Freunde zum Genießen, klug aufgebaut und ohne Makel dargeboten. Ein Abend, der nahezu gänzlich der Musik gehört. Und damit natürlich den vier herausragenden Sängerinnen und Sängern, die in

unterschiedlichen Konstellationen stets aufs Beste harmonieren. Kaum einmal eine kurze Ansage unterbricht den Musikgenuss, der Melodien aus bekannten Musicals von Cole Porter, George Gershwin, John Kander und Fred Ebb und anderen großen Musical-Schöpfern bringt.

 

________________________________

 

Musical1 online - 02. Januar 2018

Gaines Hall in die Welt des klassischen Musicals hineingeboren, durch die er seit früher Kindheit steppt. Schließlich singt und tanzt Hall in der Revue nicht nur. Neben der Konzeption inszenierte und choreografierte er auch die Show, die er als „eine Mischung aus Stück und Gala“ bezeichnet. Eine Handlung gibt es nicht. Ein dramatischer Bogen zieht sich dennoch durch das Best-of-Programm.

 

________________________________

 

Musicals-Das Musicalmagazin - Februar/März 2018, Heft 189

Mit…“Mr. Bojangles“ hat sich Gaines Hall in seiner Stepp-Interpretation noch einmal sich selbst übertroffen und für ordentlich Gänsehaut gesorgt.

Kei Tietje und seine Big Band „The Knights of Broadway” haben den urtypischen Klang der goldenen Ära perfekt eingefangen und den Darstellern damit den roten Teppich für einen wirklich gelungenen Abend ausgerollt. Berner, Haas, Hall und Müller wissen das zu nutzen.